Ich weiß, dass ich viele Rechtschreibfehler hab, aber egal. :)

 

Das Leben ist immer schwer...

 

Das Leben ist immer schwer. Manchmal kommt man damit zurecht und empfindet es als einfach, manchmal kommt man nicht damit zurecht und empfindet es als schwer.

Aber egal wie ,,leicht“ oder ,,schwer“ das Leben ist man sollte Respekt davor haben und es nicht verachten, denn es kann schnell zu ende gehen und alles was wir lieben können wir verloren haben.

 

Eine dicke Nebelschicht legte sich über das kleine Dorf. Die vorbeifahrenden Autos hörte ich nur dumpf durch den fallenden Regen und den dicken Nebel. Auch wenn es kalt, grausig und nebelig war mochte ich dieses Wetter und beschloss eine Runde zu  gehen. Ich wusste nicht wohin, aber das war mir egal. Ich wollte einfach nur aus meinem stickigen, warmen Zimmer flüchten.

Ich beschloss einfach durch den Wald, auf den kleinen Hügel –dessen Namen ich nicht kenne- zu spazieren und mich dann auf irgendeinen Sportplatz nieder zu lassen.

Ich schlüpfte in meine Hose, drückte mich durch einen –viel zu kleinen- Pulli, schlich am Schlafzimmer meiner Mama vorbei und zog mir die Schuhe an. Mir war das Wetter ziemlich egal, mir war es egal ob es regnet oder nicht. Ich zog die Haustüre leise auf und schloss sie als ich aus dem Haus draußen war, doch ein kleines quietschen ließ sich nicht verhindern.

Meine Mama wusste, dass ich öfters gerne unangekündigte Spaziergänge unternahm.

Als ich draußen angelangt war –es war ja kein weiter Weg aus dem Haus- war es überraschend warm. Der Regen schwang über zu einem leichten nieseln, das mir die Haare am Arm zu berge stehen ließ.

Nach ein paar Sekunden gewöhnte sich mein Körper an die außen Temperatur und mir fiel es nicht schwer über die nasse Straße zu gehen. Es fühlte sich beinahe so an, als ob ich schweben würde.

Ich ging in raschem Tempo die Straße entlang, es war noch so früh, dass die Straßenlaternen noch leuchten. Als ich den Hügel hinaufging, fiel es mir schwer zu atmen und es war als ob ich von einer hauchdünnen Plastikhülle umgeben war. Erst nach ein paar Augenblicken merkte ich, dass es aufgehört hatte zu regnen. Stattdessen hatten sich jetzt große, dunkel graue –fast schwarze- Wolken über das kleine Dorf gelegt. In der Ferne war auch schon ein leises grollen zu hören. Gerade als ich an der Hälfte des Hügels angelangt war, fing es an zu schütten, donnern und blitzen. Ich konnte keinen Grund ausfindig machen um zu kehren. Ich ging weiter, doch das Gewitter wurde nur noch schlimmer. Aber dann als ich ganz oben angelangt war, sah ich dass es sich ausgezahlt hatte. Die strahlend gelbe Sonne durchbrach das triste grau der Wolken.

Meine zuvor nasse Kleidung war auf einmal trocken, so als ob nie etwas gewesen wäre. Jetzt war der einzige Anhaltspunkt, dass es geregnet hatte die mit weißlich, glänzenden Tropfen überzogene Wald durch den ich gegangen war. Oben, ganz oben auf dem Hügel stand eine Bank.

Ich trat näher und betrachtete die Bank, sie war trocken und ich ließ mich auf sie nieder. Mir stieg ein beruhigender Duft des Waldes und nassen Wiesen in die Nase. Ich mochte diesen Duft. Kurz darauf, als ich mich nieder ließ erblickte mein Auge einen wunderschönen Sonnenaufgang. Ich genoss den Anblick, entschied mich aber dann doch wieder nach Hause zu gehen. Wie spät war es? Wie immer hatte ich mein Handy nicht mit. Ich schätzte es auf 6:oo oder so.

 

 

 

 

Das Leben ist zerbrechlich

 

Das Leben ist zerbrechlich, wie eine Glaskugel. Man sollte damit achtsam und sorgsam umgehen. Das Leben ist in einen zarten, dünnen, blauen Schleier gehüllt. Sei nicht wagemutig, um deinen Freunden zu gefallen oder einem Mädchen zu gefallen, es ist nicht gut.

Es ist beeindruckend, wie zerbrechlich es ist. Unfassbar wie sehr eine verstorbene Person einen fehlen kann. Es ist unglaublich wie schwer es ist ein Buch zu schreiben. Die Menschen sind zerbrechlich. Sind alle sind gleich, manche sind feinfühlig andere sind grob und brutal.

 

Der Nebel lässt unser Leben schleierhaft und rätselhaft wirken. Nebel breitet sich über uns aus, alles ist kostbar. Man muss es schätzen und leben lernen.

 

Ich schreibe und schreibe. Die Worte kommen von alleine. Es ist nicht schwer, es ist ganz einfach. Die Worte kommen und gehen, wie die Menschen. Sie sind schön, klingen liebevoll ich kann nicht genug von ihnen bekommen, das ist auch der Grund, weswegen ich immer weiter schreibe, meine Sätze bald keinen Sinn mehr geben und ich mich voll kommen fühle.

Es tut weh, zu sehen wie die Menschheit ihr Leben zerstört. Ich höre traurige Lieder, um den Glauben nicht auf zu geben von einer besseren Welt. Irgendwann werden die Menschen erkennen, was DAS Leben wirklich ist und was es wirklich wert ist.

 

Ich finde es schön, dass die Menschen nicht perfekt sind, ich finde es gut so, so wie sie sind. Man lernt laufen, sprechen, schreiben, lesen, rechnen, Fremdsprachen und noch mehr, aber Dinge schätzen, lernt man wohl nie.

 

Der Sinn der Lebens:

Ich habe festgestellt,

das es darauf keine Antwort gibt.

Der Sinn des Lebens

ist der den man ihm selbst gibt.

 


Datenschutzerklärung
Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!